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Über Uns

Hier nun lesen Sie den Versuch, Ihnen mit ein paar Worten ein lebendiges Bild von uns, unseren Anfängen als Tierschützer, unserer Motivation und unserem Wunsch, das Elend der Tiere vor unseren Haustüren zu mildern, zu übermitteln.

Zunächst einmal der Anfang:
Wir alle engagieren uns schon seit Jahren für in Not geratene Tiere und unterstützten dabei verschiedene Vereine beispielsweise als Pflegestellen für Katzen und Hunde, als Hundeausführer oder durch sonstige ehrenamtliche Tätigkeiten wie Vor- und Nachkontrollen bei Vermittlungen. Einige von uns sind immer noch in weiteren Tierschutzvereinen aktiv. Leider haben wir häufig traurige Tierschicksale erleben müssen, oftmals voller Zorn, weil wir erfahren haben, dass Verantwortung, Fürsorge und Kompetenz nicht immer die maßgeblichen Leitlinien im Tierschutz sind. Damit können wir uns bis heute nicht abfinden. Dennoch sind wir nicht entmutigt oder haben gar resigniert, denn unbürokratische, selbstlose Hilfe, Vertrauen, Unterstützung und sogar Freundschaft haben unseren Weg begleitet und motivieren uns noch immer Tag für Tag.

Wie ging es mit uns weiter?
Erinnern Sie sich noch an den Tierschutzfall, der im Jahre 2007 überregional Schlagzeilen machte und damals in der Presse als einer der schlimmsten Fälle von Tierquälerei in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet wurde? Eine Koblenzer Tiersammlerin hatte kleine Hunde und Katzen bestimmter Rassen uferlos vermehrt, der Gesundheitszustand insbesondere der Katzen war dramatisch, nicht alle haben das Martyrium überlebt. Es macht uns stolz und glücklich, dass es uns gelungen ist, das Schicksal einiger dieser Tiere nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und durch Hartnäckigkeit und Ausdauer manches triste Leben zum Guten gewendet zu haben, zuletzt im Sommer 2011.

Warum gründeten wir die Pfotenhilfe Katz & Co e.V.?
Wir stoßen täglich auf großes Tierleid. In Koblenz und auch in der ländlichen Umgebung erreicht die unkontrollierte Vermehrung verwilderter Hauskatzen Jahr für Jahr neue Höchstzahlen so wie es auch im Rest der Bundesrepublik Deutschland erschreckender Weise der Fall ist. Das sind traurige Rekorde, denn diese Tiere erwartet ein kurzes, elendes Leben, geprägt von Hunger, Krankheit und Kälte. Viele Jungtiere sterben schon in ihren ersten Lebensmonaten. In den letzten Jahren haben wir die Katzen auf Autobahnraststätten, in Wohnvierteln oder auf verlassenen, verwahrlosten Grundstücken gefunden, sie gepflegt, aufgezogen und in gute Hände vermittelt. Manche saßen wundersamer Weise in unseren Gärten oder vor unseren Haustüren. Es werden immer mehr. Wir brauchen Unterstützung!
Hunde haben wir aus einsamen oder grausamen Lebenssituationen befreit, Kleintiere aus unwürdigen Behausungen und totaler Vernachlässigung, das alles kostet Kraft, Zeit und Geld…

Deshalb gründeten wir unseren Tierschutzverein für notleidende Tiere unserer Heimat und nun bauen wir auf tatkräftige und finanzielle Unterstützung einer Gemeinschaft ähnlich empfindender und denkender Menschen!

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